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Kiefergelenkstherapie (Craniomandibuläre Dysfunktionen = CMD)

Kiefergelenkstherapie (Craniomandibuläre Dysfunktionen = CMD)

Die Kiefer­­gelenks­­behand­­lung ist ein beson­derer Schwer­punkt unserer Praxis und basiert auf der manu­­ellen Thera­pie. Ver­­ände­run­gen der Körper­­statik (z. B. Fehl­­haltun­gen), des Schädels oder anhal­­tender Stress können Folge­­schäden im Kiefer­­gelenk her­vor­­rufen. Die Symp­tome der cranio­mandi­bulären Dys­funktion sind viel­fältig und können sich im gesam­ten Körper zeigen (z. B. Beschwer­den im Schulter-­Nacken-­Bereich der Lenden­wirbel­säule, im Hüft –oder Knie­bereich). Für die betrof­fenen Per­sonen ist ein Zu­sammen­hang zwischen den Be­schwerden oft nicht her­zustel­len, daher ist eine indi­vidu­elle Unter­suchung beson­ders wichtig. Häufig gehen die Symp­tome mit Knack­­geräu­schen unter der Mund­­öffnung, ein­ge­schränk­ter Mund­­öffnung, Kopf­­schmerzen oder Ohr­geräuschen ein­her.
Für eine erfolg­­reiche Thera­pie des Kiefer­­gelenkes ist die inter­­diszi­­plinäre Arbeit zwischen der Zahn­­heil­­kunde, Kiefer­­ortho­­pädie und Physio­­thera­pie am sinn­­vollsten.  Foto: Colton Sturgeon — unsplash.com

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