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Die craniosacrale Therapie

Die craniosacrale Therapie

Die cranio­sacrale Thera­pie ist ein Bestand­teil der Osteo­pathie. Diese sanfte Therapie­methode konzen­triert sich auf die komplexen Zu­sammen­hänge zwischen Schädel, Wirbel­säule, Becken und den um­gebenen Struk­turen. Es können tiefe Spannungs­muster abge­baut, Nerven und Gefäße ent­lastet und feste Gewebe gelöst werden. Dies kann dem Körper die Möglich­keit geben wieder öko­nomisch zu ar­beiten.

Die An­wendungs­bereiche der cranio­sacralen Ther­apie sind viel­fältig. Bei­spiele sind: Beschwer­den im Bereich des Kopfes, wie Mi­gräne, Kiefer­gelenks­probleme, Tinni­tus oder Schwin­del, Atem­wegs­erkran­kungen, Probleme des Magen-­Darm-­Traktes, wieder­kehrende Ent­zündun­gen im Körper, Nacken-­Rücken- oder Kreuz­schmerzen.

Auch Säug­linge, Kinder und Jugend­liche sprechen auf die cranio­sacrale Thera­pie gut an. Besonders im Wachs­tum können gute Therapie­ergeb­nisse erzielt werden. Sie bietet sich beispiels­weise als Ergän­zung zur Skoliose­therpie, bei Schädel­defor­mitäten, Hüft­dyspla­sien oder für die Beglei­tung einer Kiefer­ortho­pädischen Behand­lung an.

Gerne unter­suchen und bera­ten wir Sie oder Ihre Kinder und gestal­ten gemein­sam mit Ihnen die passende Ther­apie.   Foto: Casper Nichols — unsplash.com

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